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Damen des KDFB Sarching waren kreativ – Echte Augenweiden aus Weide entstanden

Sarching. „Von Gartendekoartikeln kann man eigentlich nie genug haben“, da sind sich wohl alle Frauen einig. Und wenn man sie auch noch selbst basteln kann, dann erst recht, so kann man sich wohl auch die Begeisterung für den Weidenflechtkurs des KDFB Sarching erklären.

Das Weidenflechten gehört zu den ältesten Handwerken der Menschheitsgeschichte. Vor allem in der Gartengestaltung hat dieses uralte Handwerk bis heute nichts an Aktualität verloren. Ob als Zaun, Ranke oder als Dekoration, dieses Naturmaterial bietet unwahrscheinliche viele Möglichkeiten. Mit nur wenig Werkzeug und etwas Geschick lassen sich wunderschöne Gegenstände aus dem robusten Werkstoff Weide erschaffen und gleichzeitig wird eine intensive Verbindung mit der Natur erzeugt. In manchen Gärten stehen echte Augenweiden und warum solch herrliche Objekte nicht sein eigen nennen. Mit der Alteglofsheimerin Brigitte Stohl lud man sich eine Kursleiterin mit vielen Gestaltungsideen ein, die den Geschmack der neun teilnehmenden Frauen Frauen traf.

Man entschied sich anschließend überwiegend für das geflochtene Herz, wenngleich auch die große Weidenkugel viele Ideen zur Dekoration bot. Nach mehrstündiger und konzentrierter Arbeit waren die KDFB-Damen hochzufrieden mit ihren Ergebnissen. Das KDFB-Führungsteam mit Christa Karl, Monika Beiderbeck, Jutta Raith und Hermine Heidenreich resümierte, dass es ein wunderbarer erquickender, aber vor allem auch bereichernder Samstagnachmittag war, wenn gleich man auch feststellen musste, dass das Flechten der Weiden ganz schön in die Finger ging. Ganz nach dem Motto „Ohne Fleiß kein Preis“ wurde man mit einem selbst gefertigten Kunstwerk für die Mühe entlohnt. Keine Frage, dass die Unikate wahre Augenweiden sind und bei den Damen einen Ehrenplatz bekommen und hoffentlich bald den Frühling einläuten. Bericht C. Kroschinski/Bild Jutta Raith