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12. März 2026
Karl-Heinz Liebl, ehemaliger Chorleiter der Domspaten bringt Barbinger Senioren zum Singen

Barbing. Beim jüngsten Seniorennachmittag des Barbinger Seniorenarbeitskreises, am 12.3., sorgte ein Singnachmittag für Stimmung. Den Taktstock schwang Karl-Heinz Liebl. Die Senioren sangen zu echten Klassikern rund um das Thema Reisen und genossen die Gemeinschaft und Geselligkeit bei Kaffee und Kuchen.

Karl-Heinz Liebl aus Barbing hat sein Leben lang Musik gemacht. Der studierte Musikpädagoge, der selbst das Gymnasium der Regensburger Domspatz besuchte, kehrte nach seiner Ausbildung und Studium als Chorleiter und Musikbildner zu den Domspatzen zurück. Doch seit seinem Ruhestand ist der inzwischen 73-jänrige nicht untätig. Das läge auch gar nicht in seiner Natur. Es sind aber wohl auch die lebenslangen Gewohnheiten und vor allem die Liebe zur Musik, die einen nicht loslassen. Und so leitet er einige Chöre, unter anderem aus Mitgliedern ehemaliger Domspatzen, organisiert in der Pfarreiengemeinschaft Barbing-Sarching-Illkofen die Ruhepunkte und jüngst brachte er beim Barbinger Seniorennachmittag die Barbinger Senioren zum Singen.

Nach dem gemeinsamen Seniorengottesdienst in der Pfarrkirche versammelte man sich im gegenüberliegenden Pfarrsaal. Nach kurzer Begrüßung von Elisabeth Regensburger, der Leiterin des Barbinger Seniorenarbeitskreises, die von engagierten Helferinnen unterstützt wird, freuten sich die Senioren auf den unterhaltsamen Nachmittag bei Kaffee und Kuchen. Karl-Heinz Liebl übernahm anschließend die Regie. Unter dem Thema Reisen spielte man ein Städtebingo und ein Weltreisequiz und hörte einige Witze, aber auch Sprüche zum Thema Reisen.

Und bei Karl-Heinz Liebl durfte natürlich die Musik nicht fehlen und er gab den Einsatz so sang man Volkslieder, Evergreens und Klassiker, wie etwa „Kalkutta liegt am Ganges“ oder auch „Hoch auf dem gelben Wagen“ oder „Auf du junger Wandersmann“. Die Texte kamen fast wie aus dem Eff-Eff. Die Senioren waren begeistert und bei so einem berühmten Chorleiter kann quasi nichts schiefgehen. Bild Monika Gehringer/Bericht C. Kroschinski

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