19. November 2022
Frauenbund Illkofen-Friesheim blickte zurück: 30 Jahre vergingen wie im Flug - „Rum und Schokolade“ mit Pfarrer Stefan Wissel

Illkofen/Friesheim. Inzwischen darf der KDFB-Zweigverein Illkofen-Friesheim auf sein 32-jähriges Bestehen zurückblicken. Coronabedingt musste ein Fest anlässlich des 30-jährigenJubiäums entfallen. Am Samstagabend , 19.11.  lud man seine Mitglieder zur Elisabethfeier, die als kleine Nachfeier gestaltet wurde, mit Gottesdienst, Abendessen sowie einem Vortrag von Pfarrer Stefan Wissel zum Thema „Rum und Schokolade“. Am Ende überreichte man an den Geistlichen 500 Euro für den Sozialfonds der Pfarrei.

In diesem Jahr kann der Zweigverein Illkofen-Friesheim des Katholischen Deutschen Frauenbundes (KDFB) auf sein 32jähriges Bestehen zurückblicken. Coronabedingt musste das eigentliche Fest anlässlich des 30-jährigen Jubiläums sowohl im tatsächlichen Jubiläumsjahr, als auch im vergangenen Jahr ausfallen. Doch gerade für den Zusammenhalt und die Gemeinschaft sind regelmäßige Treffen ungemein wichtig.  „Coronabedingt ist vieles auf der Strecke geblieben“, bedauerte KDFB –Vorsitzende Gerda Skasik. Deshalb nahm man die Elisabethfeier am 19.11. auch als Anlass, diese zu etwas Besonderem zu machen und für die Mitglieder als kleine Nachfeier des Jubiläums zu gestalten. Der Feier im Pfarrheim Illkofen war ein Gottesdienst in der Illkofener Pfarrkirche vorausgegangen, den Pfarrer Stefan Wissel zelebrierte. Nach einem herrlichen Abendessen rief die Vorsitzende die Anfänge in Erinnerung, und blickte auf die vergangenen Jahre, seit Gründung im Jahr 1990 zurück, gespickt mit vielen heiterren Anekdoten.

Auf Initiative von Pfarrer Striegl und zahleichen Damen wurde der KDFB-Zweigverein Illkofen-Friesheim gegründet. „57 Gründungsmitglieder konnten gewonnen werden, die Roswitha Müller als erste Vorsitzende, Rosemarie Stern als Stellvertreterin, Rosmarie Schachtner als Schriftführerin und Herta Schmid als Schatzmeisterin wählten“, erinnerte Skasik und ergänzte, dass neben den beliebten Ausflügen und zahlreichen Veranstaltungen, Vorträgen und Workshops für Frauen und Familien vor allem auch kirchliche Feste mit den Damen des Frauenbundes gestaltet wurden. Von den vielen Aktivitäten des ersten Jahres, wurden viele in den folgenden Jahren mit übernommen. So ist das gemeinsame Begehen des Weltgebetstages und des Weltfriedenstages oder das Palmbuschen- und Kräuterbuschenbinden und Maiandachten, Oktoberrosenkranz fester Bestandteil des Terminkalenders. Aber auch in den folgenden Jahren kamen zahlreiche Unternehmungen hinzu, mit durchschlagendem Erfolg. Hier erwähnte Gerda Skasik insbesondere den „bunten Abend“ oder das Wein- und Kartoffelfest, dass sich in jährlichem Wechsel an Erntedank wiederholte.

In jüngerer Zeit versuchte man zudem mit „Mottofesten“ wie Italienischem Abend oder Herbstfest, Leseabend besondere Akzente zu setzen. Nicht nur die Veranstaltungen, auch die Ausflüge erfreuen sich bei Alt und Jung großer Beliebtheit und nicht zuletzt auch Vorträge, Bastel- und Kochabende. Dass die Vielzahl von Veranstaltungen ins Leben gerufen und beibehalten werden können ist natürlich einer engagierten Vorstandschaft und den sich begeisternden Mitgliedern zu verdanken. Seit 1999 steht Gerda Skasik dem Zweigverein als Vorsitzende vor. Das Amt ihrer Stellvertreterin hat inzwischen Silvia Rödig inne. Verstärkt wird das derzeitige Vorstandsteam von Schatzmeisterin Laura Schlösser und Schriftführerin Helga Strauß sowie den Beisitzern und vielen helfenden Händen. Gerda Skasik dankte den engagierten und vielen treuen Mitgliedern im Lauf der Jahre, denn ohne sie und deren Zuspruch wäre all das nicht möglich gewesen.

Besonderen Dank zollte man an diesem Abend auch den noch verbliebenen Gründungsmitgliedern, ehe Pfarrer Stefan Wissel den Abend mit seinem Vortrag „Rum und Schokolade“, inklusive Verkostung, zu einem besonderen Event machte. „Rum löst inzwischen das In-Getränk Gin von der Spitze der Liste ab“, so der Geistliche und erklärte, dass Rum eine lange Tradition überall da habe, wo Zuckerrohr angebaut werde. Rum sei nicht nur ein Lebensgefühl sondern auch Weltgeschichte und so habe er Konditormeister Martin Kellnhauser ins Boot geholt, der zu den fünf besonderen feinen Geschmacknuancen und auserlesenen Rumsorten, handgefertigte frische Schokoladenpralinés kreierte, die den Geschmack des Rums in besonderer Weise verstärken und der zusammen mit den Schokopralinés  auf der Zunge erging.

Am Ende des Abends überreichte Vorsitzende Gerda Skasik im Namen des KDFB-Zweigvereins 500 Euro an Pfarrer Stefan Wissel für den Sozialfonds der Pfarrei. „Wir denken Sie wissen, wo dieses Geld gebraucht wird“, betonte die Vorsitzende, wohlwissen, dass die Not oft schon im Nachbarhaus wohne. Der Geistliche bedankte sich mit einem herzlichen „Vergelt’s Gott©Christine Kroschinski

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