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19. Dezember 2025
Auburger Winterzauber war beliebter Treffpunkt für Alt und Jung

Auburg. Klein aber fein präsentierte sich am 19.12. der „Auburger Winterzauber“, initiiert von der Feuerwehr Auburg unter Leitung von Jürgen Deinhart. Die Ortsmitte beim Feuerwehrgerätehaus bot den passenden Rahmen. Die Gäste durften sich von einer lauschigen und heimeligen Atmosphäre verzaubern lassen. Lichterglanz und Feuerkörbe sowie herrliche Leckerbissen taten ihr Übriges.

Es war pure Gemütlichkeit angesagt beim Winterzauber der Feuerwehr Auburg, dem ein Gottesdienst in der Filialkirche St. Stephan vorausging und den Pfarrer Stefan Wissel zelebrierte und dem sich der „Lebendige Adventskalender“ anschloss. Simone Heitzer las für die kleinen Besucher eine Geschichte vor, die dieser auch gebannt lauschten. Das besondere Ambiente des anschließenden „Winterzauber“  ließ man sich natürlich dann auch nicht entgehen. Sehr bewusst hatte man den Rahmen des Auburger Winterzaubers auch in diesem Jahr wieder klein gehalten und wohl auch deshalb war es besonders lauschig und heimelig. Und die Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Auburg, taten alles, damit sich die Gäste rundherum wohlfühlten. 

Gefragt waren, neben Glühwein, auch die Knackersemmeln mit allem. „Die gehören einfach dazu“, meinten die Gäste, die sich in die Schlange einreihten. Besonders stolz war FF-Vorsitzender Jürgen Deinhart, dass alle mitanpackten und der Auburger Winterzauber wieder ein beliebter Treffpunkt für Alt und Jung wurde. FF-Chef Jürgen Deinhart, der die Gäste aufs herzlichste begrüßte, freute sich über den Zuspruch und zog ein positives Fazit, ebenso wie die die vielen Gäste, die auch aus den umliegenden Nachbarorten gekommen waren, um sich von dem heimeligen und lauschigen Adventszauber auf die bevorstehende Weihnachtszeit einstimmen zu lassen. Einen großen Dank und Anerkennung zollte man vor allem auch den vielen Helfern, die beim Aufbau, am Grill, am Glühweintopf, beim Nachschüren der Feuerstellen oder auch beim späteren Abbau tatkräftig mit anpackten.

Besonders stolz war man natürlich, dass vor allem auch die Jugend die Ärmel hochkrempelte. „Wenn Alt und Jung an einem Strang zieht, hat man alles richtig gemacht“, so Jürgen Deinhart. ©Christine Kroschinski