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29. Mai 2024
KLJB Unterheising-Sarching blickte zurück und voraus: Ämter werden vakant

Barbing. Die Katholische Landjugendbewegung (KLJB) Barbing-Sarching zog im Rahmen ihrer jüngsten Generalversammlung im Haus der Kultur Barbing eine positive Bilanz und blickte auf einige Termine voraus. Großes Lob zollte Pfarrer Stefan Wissel der KLJB und seinen engagierten Mitgliedern. Im nächsten Jahr stehen Neuwahlen auf der Agenda, hier werden einige Ämter wohl vakant werden.

Sie vereinen Moderne und Tradition: Die Katholische Landjugendbewegung (KLJB) Unterheising--Sarching. Der Glaube und die christlichen Werte stehen im Vordergrund, dies bringen sie in Einklang mit Geselligkeit, Spaß und Gemeinschaft und scheuen sich auch nicht politisch Stellung zu beziehen. Und so freute sich am 29.5. KLJB-Vorsitzender Philipp Seitz, neben Vorstandschaft und Mitgliedern auch Pfarrer Stefan Wissel sowie Gemeinderätin Christine Kroschinski willkommen zu heißen. In seiner Rückschau rückte er einige markante Aktionen und Aktivitäten in den Blickpunkt der Mitglieder, wie das gelungene Adventsfenster, den Neujahrsempfang, die Teilnahme an diversen Faschingsumzügen, wie Köfering oder Sarching und dankte in diesem Zusammenhang auch den Sponsoren Nicole und Markus Haslbeck.

Um auch das „K“ im Namen des Vereins mit Leben zu füllen, veranstaltete man eine Maiandacht in Unterheising die der Männerchor Barbing musikalisch untermalte und organisierte ein Petrusfeuer mit Gottesdienst. Im Rückblick durfte natürlich auch die gemeinsame Fahrt zum Gäubodenvolksfest nicht vergessen werden, denn auch die Gemeinschaft und Geselligkeit und gemeinsame Aktivitäten haben bei der KLJB einen hohen Stellenwert. Besonders freute sich der Vorsitzende und sein Vorstandsteam, dass die Gemeinde Barbing mit Bürgermeister Hans Thiel an der Spitze und seinen Gemeinderäten der KLJB einen kostenlosen Versammlungsraum im Haus der Kultur zur Verfügung stelle. „Dies ist nicht selbstverständlich“, konstatierte Philipp Seitz.

Pfarrer Stefan Wissel machte in seinen Grußworten deutlich, dass er sehr froh über den aktiven Verein sei, der die Mitte der Gesellschaft abbilde, in dem junge Männer und Frauen mit Rückgrat auch Verantwortung übernehmen. Im Namen der Gemeinde lobte Gemeinderätin Christine Kroschinski das Engagement des Vereins, der stets bemüht sei, Traditionen zu wahren und vor allem auch Alt und Jung zusammen zu bringen. Abschließend ließ Philipp Seitz den Ausblick folgen, den Vereinskalender fülle. Neben der Teilnahme am Gründungsfest des Burschenvereins, stand für den 22.6. das Petrusfeuer am Donaudamm auf der Agenda.

Im August ist wieder eine Fahrt zum Gäubodenfest geplant. Sogar das Faschingsmotto „Römer“ für den kommenden Fasching sei schon fix. Geplant sei ferner ein Seminar mit Pfarrer Wissel und ein Vereinsausflug, so der Vorsitzende, der ankündigte, dass er sich bei den turnusmäßigen Neuwahlen im nächsten Jahr nicht mehr zur Wahl stelle. Dies kündigte auch Kassier Christian Kiefner an, wie auch Fahnenjunker Markus Neumeier, der als Kreisvorsitzender der KLJB kurz ausführte, dass die Kreisvorstandschaft eine Kanutour am 13. Juli organisiere und Anmeldungen noch möglich seien. Die Kosten betragen 5 Euro pro Person. ©Christine Kroschinski

 

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