Barbing. Schwer beeindruckt waren die Kinder der Krippe Barbini vom Besuch des Johanniter-Rettungswagens mit Stefan Wedl am 22.10. Alle drei Gruppen der Unterdreijährigen kamen nacheinander dran.
Die Kinder der Krippe Barbini unter Leitung von Christina Dommer mit ihren drei Gruppen waren schwer beeindruckt, als ein Rettungswagen der Johanniter anrollte. Der Einsatzwagen war zum Glück nicht wegen eines Notfalls gekommen, sondern die Unter-Dreijährigen durften sich das „Auto mit dem Blaulicht“ in Ruhe ansehen und genossen das ganz besondere Erlebnis, wenngleich das Wetter nicht ganz mitspielte. Der Friesheimer Stefan Wedl, Rettungsdienstmitarbeiter des Johanniter Ortsverbands Regensburg, nahm sich viel Zeit, um den Kindern spielerisch und mit viel Herz die Welt des Rettungsdienstes näherzubringen. Er erklärte die Funktionen des Wagens und der Ausrüstung kindgerecht.
Die Kinder der Krippe konnten den Rettungswagen ganz in Ruhe erkunden: Anfassen, reinklettern, Reinschauen – fast alles war erlaubt. Spielerisch wurden sie an das große Fahrzeug herangeführt, um Berührungsängste abzubauen und erste Erfahrungen mit dem Rettungsdienst zu sammeln. Ganz begeistert zeigten sie sich, dass aus einem aufgeblasenen Einmalhandschuh ein lustiges Tier werden kann. Und so konnten die Kinder beispielsweise auch den Inhalt eines Rettungskoffers bestaunen und legten sich zudem mutig auf die Rettungstrage.
Mit der großartigen Aktion wollte man vor allem auch den Kindern die Angst vor einem Krankenwagen nehmen, falls tatsächlich mal eine Fahrt damit notwendig werden sollte. Aber Angst hatte die Kinder bei der Vorführung der Geräte keine, da siegte glatt die Neugier. Ziel war es aber auch, den Kindern schon in einem frühen Alter zu erklären, was ein Notfall ist und wann ein Rettungswagen über die Notrufnummer alarmiert wird.
Besonderes Highlight war natürlich das Blaulicht und das Martinshorn und ganz besonders stolz waren die Kids, dass sie auch im Fahrzeug Platz nehmen durften. Kita-Leiterin Christina Dommer erklärt: „Unsere Kinder sollen früh lernen, dass Rettungswagen und Rettungsfachpersonal kein Grund zur Angst sind, sondern da sind, um zu helfen. Solche spielerischen Erfahrungen helfen ihnen, sich in einer Notfallsituation sicherer und gut aufgehoben zu fühlen.“ Das Kita-Leiterin Christina Dommer und das Krippenteam sagten herzlichen Dank für diesen außergewöhnlichen Einsatz.
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